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Ideenmanagement

Ideen zielgerichtet entwickeln und nutzen

Immer kürzere Produktlebenszyklen machen hohe Innovationsraten zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Die systematische Erfassung, Entwicklung und Bewertung von Ideen für Produktinnnovation ist dabei von entscheidendem Vorteil. Mit der CIM DATABASE PLM-Komponente als Plattform für strukturierte Ideenentwicklung steht die Grundlage für ein effizientes Innovationsmanagement zur Verfügung.

Systematische Abbildung des Ideenentwicklungsprozesses

ideenmanagementDie meisten Unternehmen gehen in der Ideenentwicklung mehr oder weniger nach einem klassischen Ablaufschema vor – darauf basiert die Systematik der CIM DATABASE Komponente. Die Komponente bildet die Entwicklung der Ideen von der Erfassung und Vernetzung über das stufenweise Filtern bis hin zum Bewerten und Umsetzen vollständig im System ab und macht sie jederzeit abrufbar. Der Innovationsprozess beginnt mit der Analyse des Entwicklungsbedarfs und der Definition eines Ziels (z. B. Verbesserung einer Abdichtung). Im nächsten Schritt werden Probleme und Lösungsideen erfasst. Eine leistungsstarke Volltextsuche, ein etablierter Begriffskatalog und eine Synonymdatenbank erleichtern das Auffinden eventuell bereits vorhandener Lösungen oder verwandter Objekte.

Ideen-Lifecycle: Aus dem Review-Kreislauf ins Entwicklungsprojekt

Grundgedanke der CIM DATABASE PLM-Komponente ist ein Lifecycle-Ansatz, der die Ideen in jeder Konkretisierungsstufe mit eigenem Stage Gate durch spezifische Potenzial-, Kosten- und Risikobewertungen prüft. Bewertungsteams führen in jeder Stufe Standardanalysen hinsichtlich Nutzwert und Machbarkeit durch. Zudem erfolgen separate Technik- und Prozessanalysen. Die Umsetzbarkeit jeder Idee wird in jedem Schritt neu berechnet. Am Ende des Review-Kreislaufs erfolgt eine eindeutige Entscheidungsempfehlung zur Umsetzung einer Idee. Diese mündet im positiven Fall in den Regelbetrieb des Produktentwicklungsprozesses mit dem Handover an ein Entwicklungsprojekt.

Wiederverwertbarkeit – Wissensnetzwerk – Mitarbeitermotivation

Nicht sofort umsetzbare Ideen werden zu geeigneten Zeitpunkten wiederverwertet, indem sie erneut abgerufen werden. Einzelne Ideen können zudem mit anderen Ideen und Problemstellungen verbunden und so ein Wissensnetzwerk aufgebaut werden. Integriert in das PLM-System kann das Ideenmanagement so zusätzliche Synergieeffekte wie die Integration in das Portfoliomanagement schaffen. Darüber hinaus lassen sich Ideen mit minimalem formalem Aufwand einstellen und begleiten. Die Ideengeber können alle Mitarbeiter eines Unternehmens sein. Den weiteren Verlauf ihres Inputs können sie über eine Statusabfrage jederzeit verfolgen. Diese Verbindlichkeit und das Feedback aus den Bewertungen machen ein so organisiertes Ideenmanagement zu einem wichtigen Motivationsfaktor – und damit zu einem Bindungsinstrument, das die Mitarbeiterzufriedenheit spürbar steigern kann.

Vorteile im Überblick:

  • Steuerungsinstrument für zielgerichtete Ideenentwicklung
  • Bereitstellung qualitativer und quantitativer Daten zur Bewertung von Ideen
  • Beschleunigte Entwicklungsprozesse – hohe Innovationsrate
  • Schnelle und effiziente Umsetzung von Produktvarianten
  • Entscheidungsgrundlage für Produktoptionen im Portfoliomanagement
  • Vermeidung von Parallelentwicklungen
  • Hoher Grad an Wiederverwertbarkeit