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PDM steuert weltweite mechatronische Produktentwicklung

PDM steuert weltweite mechatronische Produktentwicklung

Die Kombination von Mechanik und Elektronik, die Mechatronik, stellt Sennheiser vor besondere Herausforderungen: Der Trend zu immer mehr Funktionsumfang bei gleichzeitig zunehmender Miniaturisierung der Produkte macht eine Abstimmung von Gehäuse und Innenleben schon vor dem Prototyping notwendiger denn je. Ob eine Leiterplatte tatsächlich in ein Gehäuse passt, wollen die Ingenieure nicht erst beim aufwändigen Bau eines Prototyps wissen. Daher müssen sie in der Lage sein, die komplexen Daten aus Mechanik und Elektronik zueinander in Beziehung zu setzen. Weil auch Sennheiser Entwicklungszyklen immer weiter verkürzt, um schnell auf den Markt zu kommen, müssen beide Entwicklungsprozesse parallel zu betreiben sein. Möglich wird dies durch den Einsatz von CIM DATABASE – bei Sennheiser als Plattform für das globale Produktdatenmanagement genutzt.

"Ohne PDM-System als zentrale Steuerungseinheit mit Verbindungsfunktion wären diese Prozesse heute nicht mehr sinnvoll zu handhaben. Die Software stellt die einzige aussagekräftige und valide Quelle für Produktinformationen dar, im technischen wie auch im Marketing- und Vertriebsbereich", so Jürgen Kelle, Project Manager Information Technology bei Sennheiser, gegenüber der Computerwoche.

Nicht nur im Bereich Mechtronik kommt CIM DATABASE eine Schlüsselrolle zu. Das Produktdatenmanagement betrachtet Sennheiser als das Kernstück auf dem Weg zu einem umfassenden Product Lifecycle Management, das bei der Produktdefinition beginnt und über Entwicklung, Produktion, Service und Auslauf in einem integrativen Ansatz über den gesamten Lebenszyklus führt.

Lesen Sie den kompletten Artikel über den Produktentwicklungsprozess bei Sennheiser in computerwoche.de.