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Schweizer Armaturenfabrik nimmt CIM DATABASE produktiv

PDM-Projekt startet mit CATIA V5-Datenmanagement und ERP-Abgleich

Bremen, 30. Januar 2007 – Die Schweizer JRG Gunzenhauser AG (www.jrg.ch), mit Hauptsitz in Sissach nahe Basel, ist auf die Herstellung hochwertiger Armaturen und Rohrleitungen für die Gebäudetechnik spezialisiert. Das für seine Innovationen mehrfach ausgezeichnete Unternehmen will seine Entwicklungsprozesse zukünftig mit CIM DATABASE steuern. Dazu soll ein durchgängiges Produktdatenmanagement von der Konstruktion, über den Formenbau der hauseigenen Gießerei bis in den Logistikbereich hinein aufgebaut werden.

Realisiert wurde zunächst das CATIA V5-Datenmanagement für derzeit 25 CAD-Arbeitsplätze inklusive Datenmigration aus dem bisherigen PDM-System und der automatischen Datenkonvertierung in neutrale, auch für Nicht-CAD-Anwender verfügbare Archiv- und Viewing-Formate. Die Einführungsphase umfasste darüber hinaus die Verwaltung von Stücklisten, eine Kopplung mit dem ERP-System PSIpenta, die Volltextindizierung von Dokumenteninhalten und Metadaten sowie eine Web-Anbindung zu reinen Recherchezwecken. Angedacht ist zudem, das neue PDM/PLM-System später in Richtung Dokumentenmanagement und Projektverwaltung zu erweitern.

Die 1887 gegründete JRG, seit drei Generationen im Besitz der Familie Gunzenhauser, beschäftigt heute rund 450 Mitarbeiter, hat Niederlassungen in Deutschland und Österreich sowie ein weltweites Vertriebsnetz. Zu den Kunden zählen neben dem Großhandel vor allem Installationsbetriebe, aber auch Architekten und Bauträger. Um die eigene Marktposition zu sichern, fördert Johann Rudolf Gunzenhauser, Vorsitzender der Geschäftsleitung, eine Unternehmenskultur, die offen für neue Lösungswege, Verfahren und Technologien ist. So zielt auch der Einsatz von CIM DATABASE darauf ab, die Kernprozesse in Entwicklung und Fertigung weiter zu optimieren, bei gleichzeitiger Reduzierung von Zeit- und Kostenaufwänden. „Unsere Produkte müssen einfach immer besser und nur unwesentlich teurer als die von Wettbewerbern sein“, erklärt der ausgebildete Gießerei-Ingenieur Gunzenhauser, auf dessen Ideen so mache Innovation in seinem Unternehmen fußt. „Sonst werden wir auf Dauer nicht gegen die Konkurrenz, vor allem aus den Billiglohn-Ländern, bestehen können“.