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Fritzmeier Systems entscheidet sich für CIM DATABASE

Die Fritzmeier Systems GmbH (FMS), Systemlieferant für Nutzfahrzeuge, realisiert PDM- und Wissensmanagementplattform auf der Basis von CIM DATABASE. 

Die Fritzmeier Systems GmbH (FMS) mit Sitz in Großhelfendorf nahe München ist das 1926 gegründete Stammwerk der weltweit tätigen Fritzmeier Group. Heute ist FMS ein eigenständiges Unternehmen, arbeitet aber eng mit anderen Tochtergesellschaften der Gruppe zusammen. Als Systemlieferant für Nutzfahrzeuge hat sich FMS auf die Branchen Transport- und Bauwesen sowie Landwirtschaft fokussiert.

Ein Hauptumsatzträger liegt in der Fertigung so genannter Sicherheitszellen, worunter komplette Fahrerkabinen für Baumaschinen, Traktoren und Gabelstapler zu verstehen sind. Um die damit verbundenen Entwicklungsprozesse - gerade auch in der standortübergreifenden Zusammenarbeit besser koordinieren und schneller realisieren zu können, wird jetzt in Großhelfendorf eine zentrale Produktdaten- und Wissensmanagementplattform auf Basis von CIM DATABASE realisiert. FMS will das System zunächst für die CAD-Datenverwaltung von ME10 und Pro/ENGINEER mit Abgleich zum ERP-System einführen, den Standort Rumänien anbinden und erste Funktionen für das Projektmanagement produktiv setzen.

"Es ist eine unserer vorrangigen Aufgaben, Zeit und Kosten bei der Produktentwicklung zu sparen und gleichzeitig unsere Qualitätsstandards auszubauen; im Bereich Fahrersicherheit ein eminent wichtiger Faktor", so Volker Rastel, Projektleiter PDM bei FMS. "In CIM DATABASE sehen wir eine Technologie, mit der wir die hohen Anforderungen in laufenden Projekten sowie von Gesetzgeberseite her erfüllen und dies auch lückenlos dokumentieren können".

Mittelfristig ist angedacht, den Einsatz der CIM DATABASE-Anwendungen auf die gesamte Firmengruppe auszudehnen, zu der mittlerweile acht Produktionswerke und Tochtergesellschafen in Belgien, Frankreich, Österreich, Rumänien und Tschechien gehören. In den USA, Brasilien, Japan und Kanada unterhält Fritzmeier Kooperationen mit anderen Unternehmen. Dadurch könnten dann die verschiedenen Geschäftsfelder Kabinen, Kunststoff (u. a. Dach-Systeme, Innenverkleidungen), Technologie (Werkzeug-, Formen-, Sondermaschinen-, Prototypenbau ...) und Umwelttechnik (Bodenanalyse-Systeme) konzernweit auf das interne Know-how wie Konstruktionen, Teile, Module sowie Normen und Standards zugreifen und die Synergieeffekte zwischen den einzelnen Sparten optimal für die gemeinsame Abwicklung von Kundenprojekten nutzen.